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Treffpunkt Arche e.V.
Mühlstr. 67
89547 Gerstetten-Dettingen

Kontakt

Gemeindeleitung

Hans Neuburger

Weilerstr. 8

89547 Gerstetten-Dettingen
Tel.: 07324 5257

Fax: 07324 5295

E-Mail: Hans_Neuburger@web.de

Gottesdienst

Sonntag 10 Uhr

(parallel Kindergottesdienst)

Tageslosung

Hier gehts zur aktuellen

Losung des Tages.

 

Treffpunkt Arche e.V.
Treffpunkt Arche e.V.

Infos / Links

Jahreslos 2018 für unsere Gemeinde:
Die Liebe ist ausgegossen in unser Herz
durch den Heiligen Geist,
welcher uns gegeben ist.
Römer 5,5

 

Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden

Allgemeine Infos: www.bfp.de

Der BFP ist ein Gemeindebund und als pfingstliche Freikirche ein Teil der weltweiten Pfingsbewegung.

 

Monatszeitschrift "GEISTbewegt!": www.geistbewegt.de

"GEISTbewegt!" ist die Bundeszeitschrift des BFP. Hier gibt es Informationen aus Pfingstgemeinden in ganz Deutschland. Außerdem nehmen Themenschwerpunkte Stellung zu gesellschaftlichen und politischen Fragen.

Evolution und Schöpfung

In 1. Mose 1,31 steht:

"Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut."

Somit sagt die Bibel, dass die Schöpfung vom Schöpfer selbst als sehr gut  beurteilt wurde. An welcher Stelle des Evolutions-Szenarios ließe sich dagegen  sagen, die Schöpfung sei "sehr gut"? Dieses Urteil des Schöpfers  könnte allenfalls als "zweckmäßig" oder auf andere Weise umgedeutet  werden - was die Bibelstelle aber sicher nicht nahelegt.

 

Weitere Infos siehe:

www.wort-und-wissen.de

www.genesisnet.info

Israel

1867:
 
Der britische Archäologe Charles Warren findet bei Grabungen am Tempelberg einen Schacht aus der Zeit Davids, der zur Wasserversorgung von Jerusalem diente.
1917:
 
 
Großbritannien erklärt sich in der "Belfourt-Deklaration" bereit in Palästina wieder eine "Heimstätte" für das jüdische Volk zu errichten. Zurückeroberung Palästinas von den Osmanen durch den britischen General Edmund Allenby.

14.05.1948:

 

 

David Ben Gurion proklamiert den souveränen Staat Israel.

Die jüdische Bevölkerung ist überglücklich, nach über 1.800 Jahren im Exil endlich

wieder in einem eigenen Staat im Land ihrer Vorväter zu leben.

04.01.1950:

 

Der israelische Ministerpräsident David Ben Gurion erklärt Jerusalem zur israelischen Hauptstadt.
1967:
 
Sieg Israels im Sechstagekrieg gegen Ägypten, Jordanien und Syrien, bei dem unter anderem ganz Jerusalem wieder zum Staat Israel gehört.

1996:

3000 Jahre Jerusalem.

07.06.2007:

40 Jahre wiedervereintes Jerusalem.

14.05.2008:

60 Jahre Staatsgründung Israel.

11.04.2009:

100 Jahre Tel Aviv.

03.11.2009:

 

 

Angela Merkel spricht vor dem US-Kongress und nimmt Stellung zu Israel:

"Die Sicherheit Israels ist für mich niemals verhandelbar. Wer Israel bedroht, bedroht auch uns."

04.01.2010:

60 Jahre ist Jerusalem wieder Hauptstadt des Staates Israel.
25.02.2014:




 

Bundeskanzlerin Angela Merkel wird mit dem höchste zivilen Orden, der Ehrenmedaille des israelischen Präsidenten, für ihre Verdienste um die deutsch-israelischen Beziehungen ausgezeichnet. Staatspräsident Peres überreicht ihr als erste europäische Politikerin diese Auszeichnung. Zu weiteren Trägern gehören der frühere US-Außenminister Henry Kissinger, Ex-US-Präsident Bill Clinton und der amtierende US-Präsident Barack Obama.

12.05.2015: 50 Jahre Aufnahme diplom. Beziehungen zwischen Deutschland und Israel.
07.06.2017: 50 Jahre wiedervereintes Jerusalem.
21.09.2017: "Rosch ha-Schanah", am Abend feiern die Juden den Beginn des neuen Jahres 5778.
06.12.2017: Die USA erkennen Jerusalem offiziell als Hauptstadt Israels an.
14.05.2018: 70 Jahre Staatsgründung Israel.

Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ)

mit der kostenlosen Zeitschrift "Wort aus Jerusalem":

"Tröstet, tröstet mein Volk! spricht euer Gott" (Jesaja 40,1)

www.icej.de


Christlicher Medienverbund KEP e.V.

Christoph Irion: "Mehr Evangelium in den Medien"

Israelseite: www.israelnetz.com

 

Nachrichten aus Israel (Israel heute)

Ludwig Schneider: "Wir bringen das was andere weglassen"

www.israelheute.com

Kinderheim "Dorohoi" / Rumänien

In Dorohoi/Rumänien gibt es ein Kinderheim. Dieses besteht aus drei Familienhäusern für 28 verlassene  Kinder, Kindergarten, Schule, Gästehaus, Verwaltungsgebäude und einigen Lagerhallen. Hier hilft der Verein HCI e.V. (Hope for the Children International) Waisen-kindern und bedürftigen Familien

 

Nach 10 Jahren des Bauens (1999-2009) ging es mit der Bautätigkeit zu Ende. In jedem der letzten 10 Jahre wurde geplant und reisten Teams in ihrem Urlaub an (um zu helfen), wurden Materialtransporte organisiert, gab es Probleme, Fragen, Rückschläge und Siege. Und nun ist der Traum Wirklichkeit geworden, eine Vision wurde zur Mission. Immer wieder kann man nur staunen, Gott Dank und Lob bringen, der dies alles aus dem Nichts ins Leben gerufen hat, und der es ermöglicht, vielen Menschen in Seinem Namen zu dienen. Aber auch den vielen Freunden, ohne die dieses Werk nicht möglich geworden wäre.

Missionare

Martin Mischnick arbeitet mit dem Missionswerk "DIGUNA" (DIe GUte Nachricht für Afrika) seit 1976 in Nairobi (Kenia) in der Radio-, Drogen- und Posaunenarbeit. In der Radioevangelisation arbeitet er zusammen mit der Radioarbeit von „Biblia Husema" der Africa-Inland-Kirche und ist mit verantwortlich für den technischen Bereich, das heißt: Studio, Sende- und Empfangsanlagen, Relaystationen, Sicherheit und Generatoren. BHB (Biblia Husema Broadcasting) sendet 24 Stunden christliches Radioprogramm über zahlreiche Stationen im UKW – FM Bereich, davon sind 70% in Suaheli und 30% in englisch und Stammessprachen. Weitere Stationen sind geplant und im Entstehen.

Seit 25.05.2012 ist Martin mit Elfriede Mischnick verheiratet.

Seit Oktober 2012 ist Elfriede mit ihm in Nairobi (Kenia). Sie ist mit ihm unterwegs, und kümmert sich auch um Büroarbeiten und Gäste.

Offenbarung

Verfolgte Christen

Die Unterstützung von bedrängten Christen und Gemeinden ist Schwerpunkt des Dienstes von Open Doors. Dabei arbeiten sie eng mit einheimischen Mitarbeitern, Kirchen oder Organisationen vor Ort zusammen.

 

Wird ein Christ ermordet oder inhaftiert, bricht meist auch die Versorgung für seine Familie weg. Mit "Hilfe zur Selbsthilfe"-Projekten wird der Lebensunterhalt gesichert.

In vielen Ländern ist der Druck oder die Verbreitung von Bibeln verboten. Mit Bibeln, Studienliteratur und altersgerechten Medien unterstützen sie die verfolgten Christen.

Theologisch ausgebildet führen Pastoren ihre Gemeinden inmitten der Bedrängnis. Speziell entwickelte Seminare helfen Christen, sich auf Verfolgung vorzubereiten und ihr zu begegnen.

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